Aktuelles


Information zur Katzenkastrationsaktion Herbst 2019

Auch diesen Herbst soll es wieder eine Katzen-Kastrationsaktion geben. Sie konzentriert sich ausschließlich auf die Gruppe der freilebenden Katzen und Kater.
Die Aktion geht von Sonnabend, 19. Oktober 2019 bis Sonntag, 17. November 2019 .
Sollten nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, wird die Aktion vorzeitig gestoppt. Darüber werden wir durch die Tierärztekammer informiert.
"Die freilebenden Katzen sollten nach Möglichkeit von Tierschutzvereinen eingefangen und zur Kastration gebracht werden. Wenn im Einzelfall auch andere Personen oder Einrichtungen freilebende Katzen aus den teilnehmenden Gemeinden .... zur Kastration in die Tierarztpraxis bringen, können diese ebenfalls in die Kastrationsaktion einbezogen werden".
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Kastration nur für in den teilnehmenden Gemeinden gefangene Katzen im Rahmen der Aktion finanziert wird. Dazu können Sie sich gerne bei uns in der Praxis erkundigen.


Schwere Durchfall-Erkrankungen bei Hunden in Norwegen

das Auftreten einer schweren Durchfallerkrankung von Hunden in Norwegen wurde
der Tierärztekammer Schleswig-Holstein mitgeteilt. Informationen zu diesem Thema
erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.mattilsynet.no/language/english/serious_illness_in_dogs.36035

Von diesem Köder hatte ein Hund, der als Notfall in unsere Heider Kleintierpraxis kam, etwas gefressen. Er wurde sofort zum Erbrechen gebracht. Es geht ihm gut!

Achtung, Giftköder-Alarm!


am 19. März mußten wir einen Hund zum Erbrechen bringen, weil er einen Giftköder im Bereich Fehrsplatz aufgenommen hatte. Jetzt, am 2. April warnt die Polizei aktuell vor Giftködern im Rüsdorfer Moor/ Sichternweg und in Pahlen.

Was geht bloß in solchen Menschen vor? Es trifft geliebte Familientiere genauso wie Wildtiere die eventuell von dem Zeug naschen. Unvorstellbar gemein und grausam!

 

Zeugen bitte dringend bei der Polizei melden: 0481-940


Bornaviren bei Bunthörnchen, Update 12.02.2019

Achtung, Bunthörnchen-Halter: Unter diesem Link zum Friedrich-Löffler-Institut erfahren Sie den aktuellen Stand zum Thema Borna-Viren bei Bunthörnchen.


Update zum Thema Geflügelpest am 05.09.2018

Auch Vögel werden in unserer Heider Kleintierpraxis in Dithmarschen gerne behandelt. Diese Gans genießt den frischen Nordsee -Wind im Freilauf.

5. September 2018


Medien-Information unseres Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume :
 
Geflügelpest in Nordwestmecklenburg:

Umweltministerium weist Geflügelhalterinnen und –halter in Schleswig-Holstein auf Schutzmaßnahmen hin
 
KIEL. Angesichts des aktuellen Ausbruchs der Geflügelpest in einer kleinen Geflügelhaltung in Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) appelliert das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) an alle Geflügelhalterinnen und -halter in Schleswig-Holstein, die geltenden Biosicherheitsmaßnahmen in den Betrieben einzuhalten. Bislang gehen die Behörden im Nachbarland von einem ungewöhnlich früh im Jahr aufgetretenen Einzelfall aus.
 
Die weitere Entwicklung wird vom Ministerium beobachtet. Auch in diesem Jahr erfolgt im Landeslabor Schleswig-Holstein ein Monitoring an Proben von Hausgeflügel und Wildvögeln sowie Ausschlussuntersuchungen bei unklaren Krankheitsgeschehen in Geflügelhaltungen. In Schleswig-Holstein trat der letzte Fall von Geflügelpest im März 2018 in einer kleinen Geflügelhaltung auf der Hallig Süderoog auf. 
 
Zu den in der Geflügelpest-Verordnung vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen gehört, dass Geflügel an für Wildvögel unzugänglichen Stellen zu füttern und zu tränken ist. Außerdem darf kein Oberflächenwasser für das Tränken der Tiere genutzt werden, zu dem Wildvögel Zugang haben. Futter, Einstreu und sonstige Gegenstände, mit denen das Geflügel in Berührung kommen kann, muss für Wildvögel unzugänglich aufbewahrt werden. Die Einhaltung der in der Geflügelpest-Verordnung vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen ist verpflichtend. Außerdem wird Halterinnen und Haltern empfohlen, extra Stallkleidung zu tragen und diese regelmäßig bei mindestens 60 Grad zu waschen.
 
Das Ministerium bittet um erhöhte Wachsamkeit. Bei erhöhten Tierverlusten ist zudem eine veterinärmedizinische Untersuchung vorgeschrieben, um ein unklares Krankheitsgeschehen im Bestand abklären und das Vorliegen einer Infektion mit dem hochpathogenen oder niedrigpathogenen aviären Influenzavirus auszuschließen. Sollten die Geflügelhaltungen bislang nicht bei Veterinärämtern registriert worden sein, weist das Ministerium darauf hin, dass dies schnellstens nachzuholen ist.
 
Hintergrund:
 
Die Aviäre Influenza kann in zwei Formen bei Hausgeflügel und Wildvögeln auftreten: Die niedrigpathogene Form (LPAI) oder die hochpathogene Form (HPAI), die Geflügelpest. Die hochpathogene Form unterliegt sowohl bei Wildvögeln wie auch beim Hausgeflügel der Anzeigepflicht und wird durch die Maßnahmen der Geflügelpest-Verordnung bekämpft. Eine Impfung gegen das Virus ist nicht erlaubt.
 
Am 1. September 2018 wurde ein Fall von Geflügelpest des Subtyps H5 in einer Privathaltung in der Hansestadt Wismar im Landkreis Nordwestmecklenburg gemeldet. In der Haltung wurden rund 100 Enten sowie einige Hühner und Gänse in privater Zucht gehalten. Die Infektion des Bestandes durch ein hochpathogenes Influenzavirus des Subtyps H5N6 wurde durch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) anhand von Proben einer verendeten Ente bestätigt. Über den Eintragsweg der Erkrankung in den Bestand in Nordwestmecklenburg ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts Näheres bekannt.
 
Zuletzt wurden in Dänemark mehrere Fälle von Geflügelpest bei Wildvögeln, verursacht durch hochpathogenes Influenzavirus des Subtyps H5N6 nachgewiesen. Der letzte Nachweis erfolgte Mitte August bei einem Höckerschwan nahe der Stadt Korsør.  Aus den Niederlanden liegt eine aktuelle Meldung über den Nachweis des hochpathogenen Virus des Subtyps H5N6 bei einer Stockente vor.   

 


Auch 2018 wieder Staupe nachgewiesen:

Im März des Jahres 2018 wurde im Kreis Rendsburg-Eckernförde wieder bei mehreren toten Füchsen Staupe nachgewiesen. Hier ein Zeitungsartikel zu dem Thema. Impfschutz überprüfen!


"Gesetz über das Halten von Hunden"

Portrait von Hündin Stine, die ganz ruhig daliegt und den Betrachter anschaut

Seit 1.1.2016 gilt in Schleswig-Holstein das neue Hundegesetz: Rasselisten sind abgeschafft, Hunde, die älter als 3 Monate sind müssen gechipt sein, usw.

 

Landesportal Schleswig-Holstein:

Gesetz über das Halten von Hunden


ÖFFNUNGSZEITEN:

Sprechstunde nach vorheriger Terminvereinbarung bzw. telefonischer Anmeldung:

 

Montag bis Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:30 Uhr 

 

Die jeweilige Notfallnummer außerhalb der Praxiszeiten erfahren Sie über die  Anrufbeantworter-Ansage.

 

An Wochenenden und Feiertagen können Sie sich an den tierärztlichen Notdienst für Kleintiere wenden: Tel.: 0 700 88 22 11 00

 

HIER FINDEN SIE UNS:

Tierarztpraxis

Dr. med. vet. Anita Gruber

Heistedter Str.19

25746 Heide

Tel:  (04 81) 8 55 66 50

Fax: (04 81) 8 55 78 91